01GLOSSAR

Explizites Wissen

Explizites Wissen ist Wissen, das in einer mitteilbaren Form vorliegt – etwa als Text, Ablaufplan, Tabelle oder dokumentierte Regel.

Bedeutung im Arbeitsalltag

Es lässt sich leichter speichern und teilen als unausgesprochene Erfahrung. Seine Nutzbarkeit hängt dennoch von Verständlichkeit, Aktualität, Auffindbarkeit und dem passenden Anwendungskontext ab.

Ein Beispiel

Eine freigegebene Prozessbeschreibung erläutert, welche Schritte bei einer Rechnung zu prüfen sind, wer zuständig ist und wo Rückfragen geklärt werden.

Illustratives Beispiel, keine Darstellung eines Kundenprojekts.

Worauf es ankommt

Ein Dokument ist kein Beweis für Vollständigkeit oder Richtigkeit. Veraltete Beschreibungen und unklare Geltungsbereiche müssen erkennbar sein, damit sie nicht irrtümlich als verbindlich verwendet werden.

Drei Fragen für die Praxis

  • Geltungsbereich und verantwortliche Stelle benennen.
  • Version und Prüfdatum nachvollziehbar halten.
  • Mit Erfahrungswissen und Quellen verknüpfen.
02ZUSAMMENHÄNGE

Diese Begriffe gehören dazu.

Implizites Wissen

Implizites Wissen ist erfahrungsgeprägtes Können, das Menschen anwenden, ohne es jederzeit vollständig in Worte fassen zu können.

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Wissensmanagement

Wissensmanagement organisiert den Umgang mit Wissen: erkennen, erwerben, teilen, nutzen, bewahren und aktualisieren.

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DER NÄCHSTE SCHRITT

Ihr Wissen verdient eine Zukunft.

Lassen Sie uns mit einem konkreten Übergang beginnen. Nicht mit einem weiteren Tool.

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